Anwendungsfälle

Aus der Praxis für die Praxis – Anwendungsbeispiele von Q-up

Ihre Möglichkeiten mit Q-up im Bereich des modellbasierten Testens sind so vielfältig wie mit keiner anderen Testdaten-Software. Schauen Sie sich einfach die folgenden Beispiele an – und entdecken Sie einen enormen Facettenreichtum in der Anwendung! Natürlich sind noch viele weitere Einsatzgebiete denkbar.

Welche Kombination an Möglichkeiten Sie auch wählen: Auf jeden Fall bearbeiten Sie Ihre Projekte dank Q-up schneller, einfacher und Sie sind in der Lage, diese leichter zu warten. 

Dank der hohen Flexibilität von Q-up können Ihre Testdaten genau nach Ihren Anforderungen zugeschnitten werden.

Verarbeitung der Eingangsmeldungen
in einem Callcenter

Die Ausgangslage:
Ein Hersteller von Mobiltelefonen betreibt ein Callcenter. Die in diesem Callcenter entgegengenommenen Anrufe werden über ein Programm, das auf den Arbeitsstationen der Mitarbeiter installiert ist, teilweise automatisch und teilweise manuell erfasst.

Für jeden Anruf wird dann automatisch aus den erfassten Daten ein Protokoll erstellt, das auf der Arbeitsstation des Mitarbeiters gespeichert wird. Einmal am Tag werden die Protokolle an einen zentralen Server übertragen, auf dem ein Programm läuft, das die eingegangenen Protokolle analysiert, nach vorgegebenen Kriterien sortiert und ggf. weiterverarbeitet.

Dieses Programm, das auf dem Server läuft, muss getestet werden. Für die Tests muss es Protokolle, die unterschiedlichen Kriterien entsprechen, aus einem Übergabeverzeichnis holen, lesen und verarbeiten.

Anwendungsfälle

Von Q-up bereitgestellte Funktionen

  • Schreiben von Daten in eine Datei.
  • Formatierung von Daten.
  • Simulation unterschiedlicher Arbeitsplätze durch Nutzung von Loopern.
  • Erzeugung unterschiedlicher Datenmengen mit denselben Schablonen durch Nutzung mehrerer Aufträge.
Anwendungsfälle

Von Q-up bereitgestellte Funktionen

  • Schreiben von Daten in eine Datei.
  • Lesen von Daten aus einer Datei.
  • Erzeugung zufälliger und korrekter Datenmengen.
  • Erzeugung zufälliger Werte.
  • Erzeugung gezielter Fehler in den Daten.
  • Organisation von Schablonen durch Nutzung von Unterverzeichnissen.
  • Kombination mehrerer Schablonen, um einen Datenblock auf unterschiedliche Weise zusammenzustellen.
  • Erzeugung unterschiedlicher Datenmengen mit denselben Schablonen durch Nutzung mehrerer Aufträge.
  • Erzeugung von Datenmengen für mehrere Kassen in mehreren Filialen durch Nutzung von Loopern.
  • Bedingte Verarbeitung von Anweisungen in Schablonen (Anweisungen werden nur ausgeführt, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind).
  • Schleifenverarbeitung in Schablonen (Anweisungen werden in einer Schleife mehrfach ausgeführt).
  • Speicherung und Wiederherstellung von anschlussrelevanten Daten.

Verarbeitung von Kassenjournalen

Die Ausgangslage:
Ein Handelskonzern hat bundesweit 200 Filialen, in denen sich eine oder mehrere Kassen befinden. Jede Kasse kann täglich ein oder mehrere Journale erzeugen, in denen die Verkaufsvorgänge verbucht sind. Diese Journale werden während des Tages lokal an der Kasse erstellt und gespeichert. Da die Journale aller Filialen und Kassen in einem Backend verarbeitet werden müssen, werden diese einmal pro Nacht an einen zentralen Server übertragen.

Auf dem zentralen Server im Backend befindet sich ein Programm, das alle eingehenden Journale prüft. Enthält ein Journal Fehler (unkorrekte Salden, keine fortlaufenden Journal- oder Journalsatznummern, fehlende Kasseneröffnungen oder Kassenschlüsse usw.), wird das Journal aussortiert und für eine Korrektur bereitgestellt. Alle anderen Journale werden für die Verarbeitung an ein Buchungssystem weitergeleitet.

Das Programm, das diese Prüfungen durchführt, soll getestet werden. Dazu müssen korrekte und fehlerhafte Journale bereitgestellt werden.

Verfolgung von Paletten
in einem Hochregallager

Die Ausgangslage:
Ein Logistikunternehmen betreibt ein halb automatisches Hochregallager für die Zwischenlagerung von Paletten. Angelieferte Paletten müssen mit eindeutigen Identifikationsnummern versehen, geprüft, ggf. umgepackt und letztendlich an einem geeigneten Platz eingelagert werden.

Irgendwann werden diese Paletten auch mal wieder abgeholt und müssen dann aus dem Lager entfernt und an den entsprechenden Spediteur übergeben werden.

Eine Palette wird anhand eines Barcodes, der an der Palette angebracht wird, identifiziert. Jede Aktion, die mit dieser Palette ausgeführt wird (aufs Prüfband legen, umpacken, einlagern usw.) wird vom beteiligten System oder vom Personal mithilfe eines (Hand-)Computers in eine Message-Queue übertragen, indem die entsprechende Aktion gewählt und der Barcode an der Palette mit einem Scanner eingelesen wird.

Jede Aktion wird zusammen mit dem eingescannten Barcode der Palette in eine Message-Queue auf einem zentralen Server eingestellt. Diese Warteschlange wird von einem speziell zu diesem Zweck entwickelten Windows-Dienst ausgelesen. Dieser Dienst prüft, ob die gewählte Aktion für die angegebene Palette überhaupt ausgeführt werden darf, und leitet dann entsprechende weitere Schritte ein (z.B. eine Fehlermeldung zurücksenden, den Status der Palette in der Datenbank aktualisieren oder einen passenden Lagerplatz suchen).

Dieser Dienst soll getestet werden. Dazu ist es notwendig, entsprechende Nachrichten, die vom Dienst verarbeitet werden sollen,  in die Message-Queue zu schreiben.

Anwendungsfälle

Von Q-up bereitgestellte Funktionen

  • Schreiben von Daten in eine Message-Queue.
  • Schreiben von Daten in eine Datenbank.
  • Formatierung von Daten.
  • Organisation von Abdeckungstests.
  • Erzeugung von Datenmengen ganz ohne Schablonen (nur über die Auftragsvariablen).