Releasenotes: Q-up Studio 2.2


Neue Funktionen in Version 2.2

  • Der Primärschlüssel einer Tabelle kann nun im Datenbankassistenten manuell konfiguriert werden.

  • Q-up steht als reine 64-bit Anwendung zur Verfügung.   

  • Der Einsatz unter Windows 10 wurde verbessert.   

  • Die Funktionen WriteFile, WriteLines und WriteCSVFile erlauben es nun, das Byte Order Mark (BOM) an- und auszuschalten.

  • Die Namen von Variablen werden nun immer in der Schreibweise angezeigt, die bei der Definition der Variablen festgelegt wurde.

  • Der AutoLoader läuft jetzt auch im begrenzten Umfang auf Linux Systemen. Die Datenbankanbindungen stehen dabei nicht zur Verfügung. Es wird dotNET Core 2 Vorausgesetzt und nur diese Funktionalitäten stehen zur Verfügung.
    Siehe Q.up Handbuch Kapitel 10 für Details.   

  • Die Funktionen für IBM WebSphere MQ sind nun für 64 Bit verfügbar.   

  • Der AutoLoader ist jetzt eine vollständige Konsolenanwendung und zeigt keine grafische Benutzerschnittstelle mehr.


Behobene Fehler Version 2.2

  • Die unverständliche Meldung, nachdem der Lizenzdialog mit „Ende“ geschlossen wurde, erscheint nicht mehr.

  • Der Befehl „Daten generieren (Startauftrag)“ ist nicht mehr sichtbar, wenn kein Auftrag als Startauftrag gesetzt ist.

  • Der Befehl “Daten generieren (Aktueller Auftrag)” ist nur verfügbar wenn ein Auftrag ausgewählt ist.

  • Der Schreibfehler im Kontextmenü „Verwende alle Tabellen im ausgewählten Schema“ des Datenbankassistenten ist korrigiert.

  • Der Hinweis beim Öffnen eines Beispielprojektes, dass das Projekt mit einer älteren Version erstellt wurde, wird nicht mehr angezeigt, da alle Beispielprojekte nun auf die aktuelle Q-up-Version aktualisiert wurden.

  • Der Rundungsfehler im Beispielprojekt „Kassenjournale“ ist behoben.   

  • Das Verschieben eines Schablonenordners führt nicht mehr zum Verlust der referenzierten Schablonen.

  • Ein vom Datenbankassistenten erzeugter Auftrag enthält nun die Beschreibung: „Verändert Daten in Ihrer Datenbank.“

  • Die Auftrags- und Projektvariablen werden nun korrekt geöffnet, wenn auf einen Fehler in der Fehlerliste doppelt geklickt wird.

  • Wenn Q-up das erste mal gestartet wird und der Bildschrim eine hohe Auflösung hat, ist die Standardgröße der Symbole nun 32*32 Pixel anstatt 16*16 Pixel.

  • Die Lizenzinformationen der Drittanbieter-Software wurde aktualisiert, um die Lizenzanforderungen zu erfüllen.

  • Der Befehl „Assistenten / Mehr…“ führt nun auf eine gültige Website.   

  • Das Datum in den Copyright-Informationen ist auf 2018 aktualisiert.   

  • Das fehlerhafte Layout im Editor für die Auftragsschleifen ist korrigiert.   

  • Das Laden und Speichern von Konfigurationen für Datenbanken mit vielen Tabellen im Datenbankassistenen geht jetzt schneller.

  • Das Layout des Lizenzdialogs wurde aktualisiert, um Q-up Studio zu entsprechen.   

  • Der Fehler „Zu wenig Hauptspeicher“ erscheint nun nicht mehr, wenn in einem großen mehrdimensionalen Feld auf ein Element lesend zugegriffen wird.

  • Die Links auf der Startseite zeigen nun auf die korrekten Webseiten.   

  • Wurde in einem Projekt ein neuer Auftrag angelegt, umgenannt und als Startauftrag markiert, so wurde dieser Auftrag nicht fett hervorgehoben. Dieser Fehler wurde behoben.

  • Ein Fehler der durch das Verwenden von NULL in der DBQuote Funktion aufgetreten ist wurde behoben, das Handbuch wurde entsprechend angepasst.

  • Die Funktionen AlienateEmail() und CreateNameEmail() behandeln jetzt Sonderzeichen (z.B. Umlaute), um E-Mails zu generieren, die ausschließlich Buchstaben des englischen Alphabets enthalten, um bei Systemen, die UTF 8 nicht unterstützen, ungültige E-Mails zu vermeiden.

  • Synthetische Ortsdaten werden jetzt mit gültiger Hausnummer erzeugt.   

  • Ein Datenpool mir ca. 300.000 gültigen deutschen Adressen ist nun verfügbar. Dieser steht auf Anfrage zur Verfügung.

  • Der Tooltip-Text zu „Unterdrücke Warnungen bei Null Rahmenwiederholungen“ ist nun in Deutsch.

  • Das Steuerelement „Startauftrag“ in der Seite „Verhalten“ der Auftragseigenschaften wurde um einen Kurzhinweis ergänzt.

  • Änderungen bei der Nebenläufigkeit in den Auftragsschleifen wird jetzt richtig erkannt.

  • Deutsche Länderbezeichnungen im Data Pool verbessert. Überflüssige Artikel in Ländernamen wurden entfernt.

  • Einige Funktionen waren nicht im Index des Handbuchs und der Hilfe vorhanden. Das wurde behoben.

  • Adressen für Anonymosierung und Synthetisierung können nun nach Ländern gefiltert werden.

  • CreateNameSurname() bietet nun einen Filter auf die Kultur.   

  • CreateLocationCountry() hat jetzt einen optionalen Parameter um die Kultur festzulegen. Der Standard ist EN.

  • Die Syntax des Update-Statements im DB2 Assistenten wurde korrigiert.   

  • ProvideCurrencyData() liefert nun gültige Daten für die Funktionen CreateCurrencyCountry(), CreateCurrencyISO() und CreateCurrencyName().

  • Beim Benutzen des Datenbank-Assistenten für DB2 kann „Sequenz von Werten“ und „Zufällige Werte“ jetzt auch auf Spalten mit Zeichenketten angewendet werden.